Pressemitteilungen mit dem Schlagwort: Weltspartag

29.10.2018 | Weltspartag 2018: Bayern investieren verstärkt in Fondssparpläne

Sparen auch in zinslosen Zeiten sinnvoll

Der Weltspartag am 30.10.2018 wartet mit Umfrage-Ergebnissen zum Umgang der Menschen mit ihren Finanzen auf. Eines davon: Bezüglich der dauerhaften Null- und Niedrigzinsen scheint sich im Freistaat Gelassenheit eingestellt zu haben. Denn während sich 2017 noch über die Hälfte der Bayern angesichts der Zinslage Sorgen um ihre Ersparnisbildung gemacht hat, ist es heuer nur noch ein Viertel. Erfreulicherweise sind im Vergleich zu 2017 noch mehr Menschen (sehr) zufrieden mit ihrer persönlichen Finanzlage. Die Quote derer, die für ihre Zukunft vorsorgen, ist relativ stabil geblieben – dennoch spart weiterhin jeder Fünfte im Freistaat überhaupt nichts.


27.10.2017 | Weltspartag 30. Oktober 2017: Europas Niedrigzins- und Geldpolitik ist größte Sorge

Vertrauen zu den Sparkassen weiterhin am stärksten

Die Mehrheit der bayerischen Bürger fühlt sich offenbar finanziell gut aufgestellt, denn 60 Prozent sind (sehr) zufrieden mit ihrer persönlichen Finanzlage. Mehr als die Hälfte der Bürger im Freistaat sorgt sich allerdings um seine Möglichkeiten zur Ersparnisbildung. Grund dafür ist die aktuelle Geldpolitik. 70 Prozent der Bayern halten deshalb eine baldige europäische Zinswende für angebracht. Die erfreuliche Botschaft: Im Vergleich zum letzten Jahr sparen über alle Alters- und Einkommensklassen hinweg mehr Menschen fürs Alter. Schließlich zeigt die Studie, dass nicht nur die Sparkassen das höchste Vertrauen in der Bevölkerung genießen, sondern mit ihnen auch die Datensicherheit innerhalb der gesamten Sparkassen-Finanzgruppe.


27.10.2016 | Weltspartag 2016: Nullzinsen sind größte Sorge der Bürger im Freistaat

Vertrauen zu Sparkassen weiterhin am stärksten

Bayerns Bürger sind finanziell nach wie vor deutlich zufriedener als der Bundesdurchschnitt. Das Hauptkriterium bei der Geldanlage ist immer mehr die „Sicherheit“. Zum Vermögensaufbau investieren die Bürger im Freistaat am liebsten in das Eigenheim, aber auch Aktien- und Investmentfonds stehen bei ihnen überdurchschnittlich hoch im Kurs. Gut über die Hälfte der Menschen setzt in Puncto „Vertrauen“ auf ihre Sparkasse. Aber auch im Freistaat tut sich über kurz oder lang eine Versorgungslücke auf, denn: Immer noch legt etwa ein Drittel nichts für das Rentenalter zurück.