Pressemitteilungen mit dem Schlagwort: Bayerische Sparkassen

08.06.2021 | Erste bayerische Sparkasse feiert 200-jähriges Bestehen

Reuter: Finanzielle Selbstverantwortung für alle war kein Naturgesetz

200 Jahre Daseinsfürsorge für alle – Bayerns älteste Sparkasse feiert in diesen Tagen ein großes Jubiläum. Die Sparkasse Nürnberg eröffnet damit den Reigen der heute 64 bayerischen Sparkassen, die ab 1821 überall im Freistaat gegründet wurden und in der kommenden Zeit sukzessive ihre großen Geburtstage feiern.

Prof. Dr.  Ulrich Reuter, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, begleitet den besonderen Geburtstag mit Stolz auf die große Leistung der öffentlich-rechtlichen kommunalen Kreditinstitute in Bayern bis heute und richtet gleichzeitig seinen Blick in die Zukunft: „Dass es Sparkassen gibt, die in Finanzthemen Anlaufstelle für alle sind und nicht nur für besondere Personenkreise, ist kein Naturgesetz, sondern eine menschliche Leistung. Es war seinerzeit eine große Errungenschaft, auch den einfachsten Dienstboten den Weg zur eigenen Zukunftsvorsorge und damit der finanziellen Selbstverantwortung zu eröffnen. Diese Tradition wird bis heute permanent weiterentwickelt und nach allen Regeln des modernen Bankgeschäfts ausgebaut. Auch die kleinen und mittleren Unternehmen in den bayerischen Regionen zählen stabil auf ihre Sparkassen, denn die fühlen sich der Wirtschaft und Gesellschaft ihrer Heimat verpflichtet, sind eng am Puls ihrer Geschäftsgebiete und haben deshalb genau im Blick, was ihre Kunden dort brauchen. Die Sparkassen haben dabei in den zurückliegenden zwei Jahrhunderten bewiesen, dass sie den Wandel nicht nur sicher begleiten, sondern auch immer wieder neu mitgestalten – das setzen sie auch unter erschwerten Bedingungen fort und zeigen sich damit auch künftig widerstandsfähig, wandlungsfreudig und tatkräftig.“


30.04.2021 | Konsolidierung bayerischer Sparkassen

Reuter rechnet mit strukturellen Anpassungen

Die deutsche Finanzwirtschaft hat sich mit dem Corona-Jahr 2020 atypisch verändert. Während sich die Konsolidierung im Bankensektor nur verlangsamt fortgesetzt hat, da angedachte Fusionen in vielen Fällen verschoben wurden, sank die Zahl der Filialen über alle Banken hinweg deutlicher als in den Vorjahren. Das zeigt die in dieser Woche veröffentlichte Bankstellenstatistik der Deutschen Bundesbank. Diese Entwicklung bestätigte Prof. Dr. Ulrich Reuter, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, heute in München auch für die bayerischen Sparkassen: „Unter den bayerischen Sparkassen gab es 2020 keine Fusionen, angesichts der Pandemie gab es viel Anderes zu tun. Unsere Kunden brauchten schnelle Liquidität und Online-Zugänge. Mit der Stabilisierung der Nachfrage nach Krediten und der Beständigkeit des Zahlungsverkehrs auf allen Kanälen müssen jetzt aber auch wieder strukturelle Fragen diskutiert werden.“


23.04.2021 | Geplante Fusion zur Sparkasse Schwaben-Bodensee

Reuter begrüßt Fusionsgespräche

Die Kreissparkasse Augsburg und die Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim haben gestern ihre Pläne, zum 1. Januar 2022 zu fusionieren, öffentlich gemacht.  Mit diesem Zusammenschluss soll die neue Sparkasse Schwaben-Bodensee als großes und damit starkes Institut für die Region entstehen. Prof. Dr. Ulrich Reuter, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, begrüßt diese Initiative: „Hier gehen zwei Sparkassen zur rechten Zeit aufeinander zu, um vorausschauend die gemeinsame Zukunft zu gestalten. Der Sparkassenverband Bayern begrüßt die aufgenommenen Gespräche mit Nachdruck, denn die beiden Institute senden ein positives Signal an ihren gemeinsamen Wirtschaftsraum, dass sich hier zwei starke Partner zu einer noch leistungsfähigeren Sparkasse für die Menschen und die mittelständischen Unternehmen in der Region zusammenschließen. Kunden und Mitarbeitende dürfen hier ein gutes Zeichen sehen, dass die Entscheidungsträger rechtzeitig handeln, und damit Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen können.“


25.03.2021 | Bayerische Sparkassen: Massives Kredit- und Einlagenwachstum

Kundenvertrauen verfestigt sich in der Corona-Krise

„In der Corona-Zeit haben die bayerischen Sparkassen ihre Rolle als Marktführer im Kundengeschäft und im Vertrauen der Menschen behauptet,“ stellte Prof. Dr. Ulrich Reuter, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, heute in München fest. „Gutes Krisenmanagement, die rasche Anpassung der Prozesse an die Ausnahmesituation und eine überaus effektive Unterstützung im Lockdown für Privat- und Unternehmenskunden haben die Kunden noch enger an ihre Sparkassen gebunden. Das Augenmerk richtet sich nun auf die Nachsorge für entstandene Engpässe und die Begleitung in den allgemein erwarteten Aufschwung nach der Pandemie.“


25.03.2021 | Bayerische Sparkassen: Nachhaltig für den Freistaat

Nachhaltiges Wirtschaften, der Green Deal und die Bankenregulierung

Sparkassen verstehen sich schon durch ihren öffentlichen Auftrag als gemeinwohlorientierte regionale Kreditinstitute als nachhaltig – inzwischen seit 200 Jahren. Und gerade in kritischen Zeiten wie der Negativzinsphase oder in der aktuellen Pandemie-Situation zeigen Sparkassen wieder ihre regionale Stärke. Sie stehen als Teil des klassischen regionalen Wirtschafts- und Geldkreislaufs in den Regionen für Nachhaltigkeit in der Finanzwirtschaft und sorgen dafür, dass die Einlagen aus der Region genau dort auch wieder als Kredite eingesetzt werden. Dabei betreiben sie keine Gewinnmaximierung – aus ihren Überschüssen finanzieren sie den eigenen Geschäftsbetrieb und stärken ihr Eigenkapital. So bleiben sie stabile Partner auch in wirtschaftlich engeren Zeiten.


25.03.2021 | Bayerische Sparkassen: Digitalisierungsschub in der Corona-Krise

Kunden gehen verstärkt online

Die Corona-Pandemie wirkt als Beschleuniger in nahezu allen Entwicklungstrends der Sparkassen. So hat sie auch für einen großen Schub bei der Nutzung digitaler Angebote gesorgt, die Zahlungsgewohnheiten verändert und auch die Selbständigkeit der Kunden in der Erledigung ihrer Bankgeschäfte ohne Besuch in einer Geschäftsstelle weiter erhöht.


29.01.2021 | EBRD-Analyse zu politischen Einflüssen in der Kreditvergabe

Reuter widerspricht Analyse: Kreditvergabe der Sparkassen komplett regulär

Die jüngst vorgetragene und heute in der Börsen-Zeitung berichtete Kritik der Chefvolkswirtin der Europäischen Bank für Wiederaufbau (EBRD) an der angeblich politisch motivierten Kreditvergabe öffentlich-rechtlicher Kreditinstitute weist Prof. Dr. Ulrich Reuter, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, entschieden zurück. Er bezeichnete ihre Haltung als „kritische Entwicklung und bezeichnend für den vorurteilsbehafteten und von wenig Sachverstand geprägten Blick mancher europäischen Institutionen auf deutsche Sparkassen.“


20.01.2021 | Sparkassen Aus- und Weiterbildung während der Pandemie zunehmend virtuell – Einstellungen weiterhin auf hohem Niveau

Sparkassen Aus- und Weiterbildung hybrid – Corona als Beschleuniger

Komplett digital sind in dieser Woche 110 Teilnehmer*innen aus Sparkassen in ganz Bayern an der Sparkassenakademie Bayern in Landshut zum Studiengang „Sparkassenfachwirt für Kundenberatung“ und anderen beruflichen Qualifizierungsmaßnahmen angetreten. Bis auf Weiteres lernen sie fachliche und vertriebliche Ausbildungsinhalte ausschließlich über digitale Kanäle. Prof. Dr. Ulrich Reuter zeigt sich überzeugt von der flexiblen Wissensvermittlung des Ausbildungszentrums der bayerischen Sparkassen: „Unsere Teilnehmer*innen sollen im Lernen nicht durch die aktuell erforderlichen Pandemie-Maßnahmen ausgebremst werden. Die sachkundige und differenzierte Beratung ist das A und O für das gute Geschäftsverhältnis der Sparkassen mit ihren Privat- und Geschäftskunden. Alles, was dafür notwendig ist, wollen wir gerade auch in der Zeit des Lockdowns intensiv trainieren. Auf die seit Jahren aufgebaute Erfahrung mit Online-Trainings und Selbst-Lern-Medien können wir jetzt gezielt zurückgreifen und so verlässlich mehr Sparkassen-Mitarbeiter*innen am Arbeitsplatz in der Sparkasse oder im Homeoffice erreichen.“


15.01.2021 | Tatkräftige Unternehmensfinanzierer vor Ort in der Corona-Krise

Corona-Förderkredite und Finanzierungen der bayerischen Sparkassen

Von Mitte März bis zum Jahresende 2020 haben die bayerischen Sparkassen 2,1 Milliarden Euro an Förderdarlehen im Rahmen der Corona-Hilfe vermittelt. Diese bereits bewilligten Förderkredite sind fest zugesagt bzw. bereits ausbezahlt. Prof. Dr. Ulrich Reuter, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, betonte heute in München, dass diese erfolgreiche Vermittlung auch durch das deutsche Bankensystem – das Drei-Säulen-System aus öffentlich-rechtlichen Sparkassen, Genossenschaftsbanken und privaten Kreditinstituten – besonders befördert wird: „Wer immer noch meint, dass der Bankenmarkt auch in Deutschland privatisiert werden sollte, übersieht den Vorteil von regionalen Hausbanken für unseren Mittelstand, den es so in anderen Ländern ja gar nicht gibt. Um diesen Innovations-, Technologie- und Wirtschaftsmotor beneidet uns die Welt. Die Sparkassen spiegeln in ihren jeweiligen regionalen Wirtschaftsräumen die dezentrale mittelständische Struktur wieder, sie sind vor Ort, kennen die Verhältnisse und ihre Kunden persönlich. Deshalb können sie auch schnelle und unmittelbare Finanzierungshelfer in der Corona-Zeit sein.“  


05.01.2021 | Bayerische Sparkassen stark an der Seite ihrer Kunden

Präsident Reuter: Verbunden gerade im erweiterten Lockdown

Nach dem Beschluss in den heutigen Bund-Länder-Gesprächen muss sich Deutschland auf den bis Ende Januar verlängerten Lockdown, zum Teil mit Regelungen zur Einschränkung des persönlichen Bewegungsradius‘, einstellen. Die bayerischen Sparkassen bleiben dabei auch weiterhin eng an der Seite ihrer Privat- und Firmen-Kunden – mit angemessenem physischem Abstand. Prof. Dr. Ulrich Reuter, neuer Präsident des Sparkassenverbands Bayern seit dem Jahreswechsel, bekräftigt die Unterstützung der Sparkassen für ihre Kunden auch in der weiteren intensiven Phase der Pandemiebekämpfung: „Die Sparkassen haben gute Routinen zur Betreuung ihrer Kunden entwickelt, das hat sich bereits in den vergangenen Monaten bewährt. Die Versorgung mit Finanzdienstleistungen wird auch weiterhin gewährleistet sein, Bayern kann sich auf seine Sparkassen verlassen. Sie bleiben in enger Verbindung mit ihrer Kundschaft.“


27.10.2020 | Weltspartag 30.10.2020

Sparen geht auch mit Abstand

Die bayerischen Sparkassen halten die Tradition des Weltspartags auch im Corona-Jahr 2020 hoch – angepasst an die geltenden Abstands- und Hygieneregeln, aber dafür erfinderisch in der Durchführung. Dr. Ulrich Netzer, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, dazu heute in München: „Die meisten bayerischen Sparkassen wollen den Weltspartag ganz bewusst durchführen und nicht ausfallen lassen. Wenn auch Rahmenprogramme heuer ausfallen müssen, so ist der Tag doch noch immer etwas Besonderes – speziell für unsere jungen Kunden. Wir Menschen brauchen in diesem Jahr zwar mehr Abstand und Zurückhaltung untereinander. Viele Sparkassen feiern deshalb unter Einhaltung der Corona-Regeln nicht einen Weltspartag, sondern eine Weltsparwoche oder gleich mehrere. Sparguthaben und Geldanlagen allerdings brauchen keine Abstandsregeln, hier verändert sich nichts.“


08.07.2020 | 94. Verbandsversammlung des Sparkassenverbands Bayern

Finanzminister lobt Sparkassen: „Leben in weltweiter Krisensituation – Bayern meistert die Herausforderung – Sparkassen sind Rückgrat der regionalen Wirtschaft“

Anlässlich der Ordentlichen Verbandsversammlung 2020 des Sparkassenverbands Bayern, die im Zeichen von Covid19 in reduziertem Rahmen stattfand, hat der Bayerische Staatsminister der Finanzen und für Heimat Albert Füracker den bayerischen Sparkassen Anerkennung für ihre Arbeit in der Corona-Krise gezollt: „Unser Hausbankenprinzip ist ein Erfolgskonzept. Dabei waren die Sparkassen erneut Stabilitätsanker und werden dem Vertrauen gerecht, das in sie gesetzt wird.“


06.05.2020 | Ausgezeichnet.

„Förderprofi“ für Bayerns Sparkassen

  • Sparkassen-Finanzgruppe hat 2019 die Marktführerschaft bei der Vergabe von Fördermitteln im Freistaat Bayern verteidigt
  • BayernLB zeichnet im Fördergeschäft besonders erfolgreiche bayerische Sparkassen aus
  • Bewährtes Zusammenspiel von Sparkassen und BayernLB im Fördergeschäft trägt auch in der Coronakrise zur Liquiditätssicherung vieler bayerischer Unternehmen bei
  • Bereits mehr als 2.200 Förderanträge im Zusammenhang mit den aktuellen Corona-Hilfsprogrammen auf den Weg gebracht. Insgesamt haben die bayerischen Sparkassen allein im März 2020 neue Darlehen aus Förder- und eigenen Mitteln mit einem Volumen von fast zwei Milliarden Euro an Unternehmen und Selbständige ausgereicht

24.04.2020 | Corona-Hilfen

Bayerische Sparkassen mit mehr neuen Krediten im März

Mehr frisches Geld für die Kunden: Eine starke Ausweitung des Kreditneugeschäfts können die Sparkassen in Bayern im März verzeichnen. Die neu zugesagten Darlehen stiegen im März um 3,3 Milliarden Euro, das sind 723 Millionen bzw. knapp 28 Prozent mehr als im März 2019. „Über alle Kundengruppen vergeben die Sparkassen mehr Kredite aus den eigenen Büchern. Jeder vertretbare Kredit wird auch vergeben“, so Dr. Ulrich Netzer, Präsident des Sparkassenverbands Bayern. „Die Sparkassen arbeiten auf Hochtouren und stellen die Kreditversorgung für die Breite der Bevölkerung und des Mittelstands sicher.“


25.03.2020 | Sparkassen begleiten Corona-Hilfsprogramme der Förderbanken

Kreditprüfung mit Hochdruck bei Antragsflut

Die bayerischen Sparkassen stehen als Hausbank auch in der Corona-Krise an der Seite ihrer Unternehmenskunden und Selbständigen. Die Antragsbearbeitung für Förderkredite aus den Hilfsprogrammen der Förderbanken läuft bereits im Hochbetrieb. Dr. Ulrich Netzer, Präsident des Sparkassenverbands Bayern: „Wir wollen nach Kräften dazu beitragen, die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie abzufedern, damit unsere mittelständischen Unternehmen und Selbständigen leistungsfähig bleiben für die Zeit danach. Die Nachfrage nach den Fördermitteln war bereits im Vorfeld groß, seit Montag verzeichnen wir eine regelrechte Antragsflut. Das stellt uns – wie die ganze Bankenlandschaft – vor extreme Herausforderungen. Jeder Kreditantrag muss von den Hausbanken für die Förderinstitute geprüft werden, auch wenn diese auf eine eigene Prüfung verzichten. Für die Kreditbearbeitung der Firmenkunden stocken die Sparkassen ihre Personalkapazitäten auf und setzen Mitarbeiter aus anderen Bereichen ein.“


04.03.2020 | Bayerische Sparkassen: Niedrigzinsen stärker spürbar

Starkes Kundengeschäft bei hohem Ergebnisdruck

„Sparkassen und ihre Kunden sitzen im selben Boot – die Auswirkungen der aktuellen Niedrigzinssituation treffen alle gleichermaßen an einer der empfindlichsten Stellen: Wenn unsere Kunden das Gefühl haben, dass ihr Geld nicht mehr zu vertretbarem Risiko ertragreich angelegt werden kann, funktioniert unser gewohnter Umgang mit den Finanzen nicht mehr. Wir alle müssen uns anpassen," stellte Dr. Ulrich Netzer, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, heute in München fest. „Unsere Kunden bringen uns trotz schwieriger Einschnitte großes Vertrauen entgegen und wir kämpfen dafür, ihre Finanzgeschäfte weiterhin sinnvoll zu gestalten. Wir gehen den Weg gemeinsam.“


12.03.2019 | 2019-01 Bayerische Sparkassen trotzen dem komplexen Umfeld

Netzer: Sparkassen weiterhin erfolgreich auf stabilem Gleis

Insbesondere dann, wenn nicht absehbar ist, welche Entwicklung die Wirtschaftswelt nimmt, entscheiden sich die Kunden in den Regionen umso deutlicher für die Sparkassen: Sie wissen, dass sie auf die Sparkassen zählen können und revanchieren sich mit Vertrauen in unsere Produkte und Dienstleistungen,“ stellte Dr. Ulrich Netzer, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, heute in München fest. 


11.07.2018 | Wahl Landesobmänner der bayerischen Sparkassen

Neuer Landesobmann Ralf Fleischer und Stellvertreter Dr. Ewald Maier

Mit Wirkung zum 1. Oktober 2018 wurde heute Ralf Fleischer (54), Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse München zum Landesobmann der bayerischen Sparkassen gewählt. Dieser Beschluss wurde im Kreis der Bezirksobmänner der bayerischen Sparkassen einstimmig gefasst.


21.06.2018 | Netzer: Sparkassen bleiben auch im digitalen Zeitalter stark

Bayerischer Sparkassentag 2018

„Die bayerischen Sparkassen werden auch im digitalen Zeitalter stark, relevant und sichtbar bleiben und in den Regionen ihren Auftrag erfüllen,“ unterstrich Dr. Ulrich Netzer, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, heute beim 92. Bayerischen Sparkassentag in Rosenheim. Sparkassen liefen dafür heute im Hybridmodus: „Die Kombination ‚Benzin und Strom‘ heißt bei uns ‚stationär und online‘ – mit der Geschäftsstelle vor Ort und mobil im Smartphone.“ Die Sparkassen sind anpassungsfähig, schaffen es schlanker und effizienter zu werden, dabei technische Innovationen voranzutreiben und trotzdem in der Fläche zu bleiben.


21.06.2018 | Bayerische Sparkassen unterstützen Tafelarbeit in und um Rosenheim

Mehr Teilhabe ermöglichen mit gespendeten Lebensmitteln

Mit 2 x 10.000 Euro aus dem Reinertrag ihrer Gewinnsparlotterie Sparkassen-PS-Sparen und Gewinnen unterstützen die bayerischen Sparkassen die Arbeit von Einrichtungen in Stadt und Landkreis Rosenheim, die Lebensmittel einsammeln und an wirtschaftliche benachteiligte Bürgerinnen und Bürger ausgeben. Die Spenden überreichte der Präsident des Sparkassenverbandes Bayern, Dr. Ulrich Netzer, anlässlich des Bayerischen Sparkassentags 2018 in Rosenheim stellvertretend für die begünstigten Organisationen an die Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer und den Landrat Wolfgang Berthaler.