29.07.2025 |
Gemeinsames Positionspapier: Mittelstandsfinanzierung stärken – Bankenregulierung entbürokratisieren
Wirtschafts- und Bankenverbände fordern Entlastung bei Mittelstandsfinanzierung
Angesichts der angespannten wirtschaftlichen Lage fordern führende Verbände und Kammern aus Bayern und Österreich eine spürbare Entlastung bei der Finanzierung mittelständischer Unternehmen. In einem gemeinsamen Positionspapier sprechen sie sich für eine maßvolle Regulierung, wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für Kreditinstitute und eine deutliche Entbürokratisierung auf europäischer und nationaler Ebene aus.
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27.02.2025 |
Vorschläge zur Gesetzesänderung der EU-Kommission
Dießl begrüßt ersten Schritt auf einem langen Weg zur Vereinfachung
Die deutsche Wirtschaft benötigt einen Investitionsschub. Matthias Dießl, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, sieht in der Omnibus-Initiative und dem Clean Industrial Deal der EU-Kommission ein wichtiges Signal dafür: „Bürokratieabbau für europäische Unternehmen macht Europa handlungs- und wettbewerbsfähiger. Die Initiative kommt spät, aber als erster Schritt auf einem konsequenten Weg zur Entlastung der Unternehmen ist sie wichtig. Die Vereinfachungen sind sicher kein Kurzstreckenlauf, dürfen aber auch nicht zum Marathon werden,“ kommentierte Dießl die Pläne heute in München. Er merkte jedoch an, dass es weiterhin Handlungsbedarf gibt, um auch die Bankenregulierung besser mit der ESG-Regelwerk in Einklang zu bringen.
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10.01.2025 |
Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken legen 10-Punkte-Plan zur Bundestagswahl vor
Regionalbanken fordern entschlossene Weichenstellungen für eine wettbewerbsfähige Volkswirtschaft
Die vorgezogene Bundestagswahl am 23. Februar 2025 kann ein erster Schritt zur Bewältigung der Strukturkrise in der deutschen Volkswirtschaft werden, wenn die neue Regierung mutig und geeint handelt. Diese Einschätzung teilen die Präsidenten des Sparkassenverbands und des Genossenschaftsverbands Bayern, Matthias Dießl und Stefan Müller. Voraussetzung für ihre zuversichtliche Einschätzung sei allerdings die Hoffnung, dass die Rahmenbedingungen für private Investitionen überdacht und neu gesetzt werden. „Die Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken sind jederzeit bereit und in der Lage, der Wirtschaft das notwendige Kapital zur Verfügung zu stellen, um einen kommenden Aufschwung dauerhaft und zuverlässig zu finanzieren,“ sagte Dießl. „Damit das gelingt, braucht es klare politische Weichenstellungen, um Planungssicherheit für alle Akteure zu schaffen. Als Stimmen des bayerischen Mittelstands bieten wir den politischen Entscheidungsträgern gerne unsere Zusammenarbeit an“, erklärte Müller. Mut, Entschlusskraft und verlässliche Rahmenparameter seien notwendig, um unser Land gemeinsam auf einen nachhaltigen Wachstumspfad zurückzubringen, sind sich beide Präsidenten einig.
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