22.04.2025 | Gesellschaftliches Engagement der 56 bayerischen Sparkassen

Dießl: Sparkassen bleiben starker Partner für Bayern

Auch im Jahr 2024 haben die 56 bayerischen Sparkassen und ihre 119 Stiftungen ihre Verantwortung für das Gemeinwohl konsequent fortgeführt. Mit insgesamt 70 Millionen Euro förderten sie Projekte aus den Bereichen Bildung, Kultur, Sport, Umwelt und Soziales. Damit unterstreichen die Institute einmal mehr ihre Rolle als verlässliche Partner vor Ort und engagierte Mitgestalter gesellschaftlicher Entwicklung. Matthias Dießl, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, betont: „Gesellschaftliches Engagement gehört untrennbar zur DNA der Sparkassen. Unsere Institute sind tief in ihren Heimatregionen verwurzelt und gestalten überall den Wandel vor Ort aktiv mit.“

Die Mittel flossen unter anderem in Bildungsinitiativen, kulturelle Veranstaltungen, Sportförderung und Umweltprojekte. Das breite Engagement verteilte sich wie folgt: 26 Prozent der Mittel flossen in Bildung und Soziales, 23 Prozent in Kultur, 15 Prozent in den Sport. 33 Prozent flossen in Umweltprojekte, Infrastruktur-, Wissenschaftsförderung und sonstige gemeinnützige Maßnahmen.

Für die bayerischen Sparkassen ist Nachhaltigkeit kein Trend, sondern gelebte Verantwortung – fest verankert im Geschäftsmodell. Nahezu alle Institute bekennen sich mit der unterzeichneten Selbstverpflichtung zu einem klimafreundlichen und nachhaltigen Wirtschaften. Ihr gemeinsames Ziel: Spätestens bis 2035 im eigenen Geschäftsbetrieb CO2-neutral zu wirtschaften.

„Unsere Sparkassen sind mehr als Finanzdienstleister – sie sind gestaltende Kraft und zuverlässiger Partner in den Regionen“, so Dießl. „Dieses Engagement werden wir auch künftig mit Nachdruck fortsetzen.“