Pressemitteilungen 2021

15.10.2021 | Sparkassenverband Bayern (SVB) und Genossenschaftsverband Bayern (GVB) stellen sechs „Leitplanken“ für eine überzeugende wirtschaftliche Entwicklung vor

Regionalbanken zur Neuorientierung in der Bundespolitik: Soziale Marktwirtschaft muss die Richtung vorgeben

Wenige Wochen nach der Bundestagswahl sortiert sich die politische Landschaft neu. In dieser Phase muss sich die Politik darüber klar werden, in welche Zukunft sich das Land entwickeln soll. Aus Sicht der Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie Sparkassen in Bayern kann nur die Soziale Marktwirtschaft den weiteren ökonomischen Erfolg garantieren. Ausgehend von dieser Überzeugung haben der Sparkassenverband Bayern (SVB) und der Genossenschaftsverband Bayern (GVB) gemeinsam sechs Leitplanken für künftige Wirtschaftspolitik formuliert.


08.09.2021 | E-Ladesäulen brauchen gängige Bezahlungsmethoden

Reuter: E-Mobilität muss für alle möglich werden!

„Nur breite Akzeptanz hilft dem Klimaschutz – alle müssen mitmachen können. Technische Hürden bei der Bezahlung an E-Ladesäulen wären absolut hinderlich für den ökologischen Fortschritt“, postuliert Prof. Dr. Ulrich Reuter, Präsident des Sparkassenverbands Bayern mit Blick auf die am 17. September anstehende Abstimmung des Bundesrats zur sogenannten Ladesäulenverordnung (LSVO), die den Ausbau des Netzes für Stromtankstellen in Deutschland entscheidend beeinflussen wird. Die neue Verordnung soll Standards für Ladesäulen setzen sowie ihre Verbreitung und Zugänglichkeit beschleunigen. Reuter: „Dafür müssen aber die Voraussetzungen stimmen. Die ‚Tankstellen der Zukunft‘ müssen allen in gleicher Weise offenstehen. Das geht z. B. nur, wenn die Zahlungsinfrastruktur an den öffentlich geförderten Ladesäulen stimmt. Es müssen überall automatisch auch die gängigen Bezahlmethoden zum Einsatz kommen und nicht nur individuell nach Anbieter technisch verschiedene. Das wäre nämlich, wie wenn man sein Benzin bei jeder Tankstellenkette oder sein Ticket in jedem Parkhaus mit einer anderen App bezahlen müsste.“


18.08.2021 | Fusion der Sparkassen Garmisch-Partenkirchen und Oberland auf dem Weg

Reuter lobt zukunftsweisende Entscheidung

Die geplante Fusion der Kreissparkasse Garmisch-Partenkirchen mit der Sparkasse Oberland nimmt im zweiten Anlauf Fahrt auf: Mit der Unterzeichnung des Fusionsvertrags ist nun ein entscheidender Schritt in die gemeinsame Zukunft ab dem 1. Juni 2022 erfolgt. Nachdem im Vorfeld alle Gremien einstimmig für den Zusammenschluss gestimmt hatten, kann jetzt der Fahrplan für die Fusion erstellt werden. Prof. Dr. Ulrich Reuter, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, bekräftigt die Entscheidung für   eine größere Sparkasse, die den westlichen Teil des bayerischen Oberlands mit Finanzdienstleistungen versorgen wird: „Hier wird ein wichtiger Schritt unternommen, um die Region auch in der kommenden Zeit umfassend und kompetent in allen Finanzfragen begleiten zu können. Diese grundlegende, zukunftsweisende Entscheidung der kommunalen Träger und der Entscheider für die beiden Sparkassen zeugt daher ebenso von gesunder Einschätzung der aktuellen Lage für Kreditinstitute wie von Weitblick in die kommende Entwicklung der Bankenbranche. Hier entsteht eine leistungsstarke Sparkasse, von der die Kunden sehr breit profitieren werden.“

 


28.07.2021 | Bayerische Sparkassen im 1. Halbjahr 2021

Sparkassen im Mehrkampf – das zweite Halbjahr entscheidet

Die bayerischen Sparkassen haben ihren Wachstumskurs im ersten Halb­jahr 2021 konsequent weiterverfolgt: Sie konnten ihr Kreditvolumen um 2,8 Prozent auf 154,7 Milliarden Euro ausweiten – hier zeigen sich auch die erhöhten Zusagen für Corona-Hilfskredite aus dem Jahr 2020. 


21.07.2021 | wirwunder.de/fluthilfe

Reuter ruft zur Hochwasser-Hilfe auf

Die Flutkatastrophe sorgt in großen Teilen von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen für verheerende Schäden und übersteigt alles bisher Gesehene bei weitem. Noch steigt die Zahl der Toten und Verletzten; das Ausmaß der Zerstörungen ist immer noch nicht abzusehen. Auch Bayern und Sachsen sind teilweise von massiven Überschwemmungen betroffen. Prof. Dr. Ulrich Reuter, Präsident des Sparkassenverbands Bayern drückte heute in München seine tiefe Anteilnahme aus: „Was hier gerade passiert, ist furchtbar und schockiert uns alle. Die bayerischen Sparkassen sind solidarisch mit allen, die von der dramatischen Lage betroffen sind, und trauern um die Opfer dieser Katastrophe. Es sind auch viele private und berufliche Existenzen vernichtet worden, und wir wollen jetzt dabei helfen, die Folgen zu bewältigen.“


12.07.2021 | Gemeinsames Papier: Bayerische Wirtschafts- und Bankenverbände fordern regulatorische Erleichterungen und die Finanzierung von Wachstum

Finanzierung des Aufschwungs sicherstellen

Nach dem heftigen Einbruch im Zuge der Corona-Krise fasst die Wirtschaft wieder kräftig Tritt. Diesen beginnenden Aufschwung gilt es zu fördern und zu unterstützen. Wirtschaftskammern und Verbände aus der Finanzwirtschaft haben dazu ein gemeinsames Papier entwickelt, in dem sie ihre Vorschläge an die bayerische und deutsche Politik zusammenfassen, wie der positive Trend in der Wirtschaft unterstützt sowie neue Belastungen für Unternehmen und Kreditinstitute verhindert werden können.


08.06.2021 | Erste bayerische Sparkasse feiert 200-jähriges Bestehen

Reuter: Finanzielle Selbstverantwortung für alle war kein Naturgesetz

200 Jahre Daseinsfürsorge für alle – Bayerns älteste Sparkasse feiert in diesen Tagen ein großes Jubiläum. Die Sparkasse Nürnberg eröffnet damit den Reigen der heute 64 bayerischen Sparkassen, die ab 1821 überall im Freistaat gegründet wurden und in der kommenden Zeit sukzessive ihre großen Geburtstage feiern.

Prof. Dr.  Ulrich Reuter, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, begleitet den besonderen Geburtstag mit Stolz auf die große Leistung der öffentlich-rechtlichen kommunalen Kreditinstitute in Bayern bis heute und richtet gleichzeitig seinen Blick in die Zukunft: „Dass es Sparkassen gibt, die in Finanzthemen Anlaufstelle für alle sind und nicht nur für besondere Personenkreise, ist kein Naturgesetz, sondern eine menschliche Leistung. Es war seinerzeit eine große Errungenschaft, auch den einfachsten Dienstboten den Weg zur eigenen Zukunftsvorsorge und damit der finanziellen Selbstverantwortung zu eröffnen. Diese Tradition wird bis heute permanent weiterentwickelt und nach allen Regeln des modernen Bankgeschäfts ausgebaut. Auch die kleinen und mittleren Unternehmen in den bayerischen Regionen zählen stabil auf ihre Sparkassen, denn die fühlen sich der Wirtschaft und Gesellschaft ihrer Heimat verpflichtet, sind eng am Puls ihrer Geschäftsgebiete und haben deshalb genau im Blick, was ihre Kunden dort brauchen. Die Sparkassen haben dabei in den zurückliegenden zwei Jahrhunderten bewiesen, dass sie den Wandel nicht nur sicher begleiten, sondern auch immer wieder neu mitgestalten – das setzen sie auch unter erschwerten Bedingungen fort und zeigen sich damit auch künftig widerstandsfähig, wandlungsfreudig und tatkräftig.“


30.04.2021 | Konsolidierung bayerischer Sparkassen

Reuter rechnet mit strukturellen Anpassungen

Die deutsche Finanzwirtschaft hat sich mit dem Corona-Jahr 2020 atypisch verändert. Während sich die Konsolidierung im Bankensektor nur verlangsamt fortgesetzt hat, da angedachte Fusionen in vielen Fällen verschoben wurden, sank die Zahl der Filialen über alle Banken hinweg deutlicher als in den Vorjahren. Das zeigt die in dieser Woche veröffentlichte Bankstellenstatistik der Deutschen Bundesbank. Diese Entwicklung bestätigte Prof. Dr. Ulrich Reuter, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, heute in München auch für die bayerischen Sparkassen: „Unter den bayerischen Sparkassen gab es 2020 keine Fusionen, angesichts der Pandemie gab es viel Anderes zu tun. Unsere Kunden brauchten schnelle Liquidität und Online-Zugänge. Mit der Stabilisierung der Nachfrage nach Krediten und der Beständigkeit des Zahlungsverkehrs auf allen Kanälen müssen jetzt aber auch wieder strukturelle Fragen diskutiert werden.“


23.04.2021 | Geplante Fusion zur Sparkasse Schwaben-Bodensee

Reuter begrüßt Fusionsgespräche

Die Kreissparkasse Augsburg und die Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim haben gestern ihre Pläne, zum 1. Januar 2022 zu fusionieren, öffentlich gemacht.  Mit diesem Zusammenschluss soll die neue Sparkasse Schwaben-Bodensee als großes und damit starkes Institut für die Region entstehen. Prof. Dr. Ulrich Reuter, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, begrüßt diese Initiative: „Hier gehen zwei Sparkassen zur rechten Zeit aufeinander zu, um vorausschauend die gemeinsame Zukunft zu gestalten. Der Sparkassenverband Bayern begrüßt die aufgenommenen Gespräche mit Nachdruck, denn die beiden Institute senden ein positives Signal an ihren gemeinsamen Wirtschaftsraum, dass sich hier zwei starke Partner zu einer noch leistungsfähigeren Sparkasse für die Menschen und die mittelständischen Unternehmen in der Region zusammenschließen. Kunden und Mitarbeitende dürfen hier ein gutes Zeichen sehen, dass die Entscheidungsträger rechtzeitig handeln, und damit Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen können.“


25.03.2021 | Bayerische Sparkassen: Massives Kredit- und Einlagenwachstum

Kundenvertrauen verfestigt sich in der Corona-Krise

„In der Corona-Zeit haben die bayerischen Sparkassen ihre Rolle als Marktführer im Kundengeschäft und im Vertrauen der Menschen behauptet,“ stellte Prof. Dr. Ulrich Reuter, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, heute in München fest. „Gutes Krisenmanagement, die rasche Anpassung der Prozesse an die Ausnahmesituation und eine überaus effektive Unterstützung im Lockdown für Privat- und Unternehmenskunden haben die Kunden noch enger an ihre Sparkassen gebunden. Das Augenmerk richtet sich nun auf die Nachsorge für entstandene Engpässe und die Begleitung in den allgemein erwarteten Aufschwung nach der Pandemie.“


25.03.2021 | Bayerische Sparkassen: Nachhaltig für den Freistaat

Nachhaltiges Wirtschaften, der Green Deal und die Bankenregulierung

Sparkassen verstehen sich schon durch ihren öffentlichen Auftrag als gemeinwohlorientierte regionale Kreditinstitute als nachhaltig – inzwischen seit 200 Jahren. Und gerade in kritischen Zeiten wie der Negativzinsphase oder in der aktuellen Pandemie-Situation zeigen Sparkassen wieder ihre regionale Stärke. Sie stehen als Teil des klassischen regionalen Wirtschafts- und Geldkreislaufs in den Regionen für Nachhaltigkeit in der Finanzwirtschaft und sorgen dafür, dass die Einlagen aus der Region genau dort auch wieder als Kredite eingesetzt werden. Dabei betreiben sie keine Gewinnmaximierung – aus ihren Überschüssen finanzieren sie den eigenen Geschäftsbetrieb und stärken ihr Eigenkapital. So bleiben sie stabile Partner auch in wirtschaftlich engeren Zeiten.


25.03.2021 | Bayerische Sparkassen: Digitalisierungsschub in der Corona-Krise

Kunden gehen verstärkt online

Die Corona-Pandemie wirkt als Beschleuniger in nahezu allen Entwicklungstrends der Sparkassen. So hat sie auch für einen großen Schub bei der Nutzung digitaler Angebote gesorgt, die Zahlungsgewohnheiten verändert und auch die Selbständigkeit der Kunden in der Erledigung ihrer Bankgeschäfte ohne Besuch in einer Geschäftsstelle weiter erhöht.


12.02.2021 | „Roadmap“ des Präsidenten der Banque de France für Rolle der EZB im Kampf gegen den Klimawandel

Reuter: Klimaschutz im Finanzsektor achtsam angehen

Wie die Börsen-Zeitung heute berichtet, hat der Präsident der Banque de France, François Villeroy de Galhau, eine Roadmap zur Rolle der Europäischen Zentralbank im Kampf gegen den Klimawandelvorgelegt. Er forderte unter anderem eine Überarbeitung der Geldpolitik und die Neuausrichtung der Anleihekaufprogramme anhand von Klimakriterien, so dass Papiere von als „grün“ deklarierten Unternehmen bevorzugt erworben würden. Ein stärker auf den Klimaschutz ausgerichtetes Vorgehen der Zentralbank erfordere keine weitere Lockerung der Geldpolitik, sondern vielmehr eine Neu-Kalibrierung der EZB-Werkzeuge. In einem zweiten Schritt sollten dann Kreditinstitute in die Pflicht genommen werden, bei der Kreditvergabe klimabezogene Aspekte stärker zu berücksichtigen.


29.01.2021 | EBRD-Analyse zu politischen Einflüssen in der Kreditvergabe

Reuter widerspricht Analyse: Kreditvergabe der Sparkassen komplett regulär

Die jüngst vorgetragene und heute in der Börsen-Zeitung berichtete Kritik der Chefvolkswirtin der Europäischen Bank für Wiederaufbau (EBRD) an der angeblich politisch motivierten Kreditvergabe öffentlich-rechtlicher Kreditinstitute weist Prof. Dr. Ulrich Reuter, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, entschieden zurück. Er bezeichnete ihre Haltung als „kritische Entwicklung und bezeichnend für den vorurteilsbehafteten und von wenig Sachverstand geprägten Blick mancher europäischen Institutionen auf deutsche Sparkassen.“


20.01.2021 | Sparkassen Aus- und Weiterbildung während der Pandemie zunehmend virtuell – Einstellungen weiterhin auf hohem Niveau

Sparkassen Aus- und Weiterbildung hybrid – Corona als Beschleuniger

Komplett digital sind in dieser Woche 110 Teilnehmer*innen aus Sparkassen in ganz Bayern an der Sparkassenakademie Bayern in Landshut zum Studiengang „Sparkassenfachwirt für Kundenberatung“ und anderen beruflichen Qualifizierungsmaßnahmen angetreten. Bis auf Weiteres lernen sie fachliche und vertriebliche Ausbildungsinhalte ausschließlich über digitale Kanäle. Prof. Dr. Ulrich Reuter zeigt sich überzeugt von der flexiblen Wissensvermittlung des Ausbildungszentrums der bayerischen Sparkassen: „Unsere Teilnehmer*innen sollen im Lernen nicht durch die aktuell erforderlichen Pandemie-Maßnahmen ausgebremst werden. Die sachkundige und differenzierte Beratung ist das A und O für das gute Geschäftsverhältnis der Sparkassen mit ihren Privat- und Geschäftskunden. Alles, was dafür notwendig ist, wollen wir gerade auch in der Zeit des Lockdowns intensiv trainieren. Auf die seit Jahren aufgebaute Erfahrung mit Online-Trainings und Selbst-Lern-Medien können wir jetzt gezielt zurückgreifen und so verlässlich mehr Sparkassen-Mitarbeiter*innen am Arbeitsplatz in der Sparkasse oder im Homeoffice erreichen.“


15.01.2021 | Tatkräftige Unternehmensfinanzierer vor Ort in der Corona-Krise

Corona-Förderkredite und Finanzierungen der bayerischen Sparkassen

Von Mitte März bis zum Jahresende 2020 haben die bayerischen Sparkassen 2,1 Milliarden Euro an Förderdarlehen im Rahmen der Corona-Hilfe vermittelt. Diese bereits bewilligten Förderkredite sind fest zugesagt bzw. bereits ausbezahlt. Prof. Dr. Ulrich Reuter, Präsident des Sparkassenverbands Bayern, betonte heute in München, dass diese erfolgreiche Vermittlung auch durch das deutsche Bankensystem – das Drei-Säulen-System aus öffentlich-rechtlichen Sparkassen, Genossenschaftsbanken und privaten Kreditinstituten – besonders befördert wird: „Wer immer noch meint, dass der Bankenmarkt auch in Deutschland privatisiert werden sollte, übersieht den Vorteil von regionalen Hausbanken für unseren Mittelstand, den es so in anderen Ländern ja gar nicht gibt. Um diesen Innovations-, Technologie- und Wirtschaftsmotor beneidet uns die Welt. Die Sparkassen spiegeln in ihren jeweiligen regionalen Wirtschaftsräumen die dezentrale mittelständische Struktur wieder, sie sind vor Ort, kennen die Verhältnisse und ihre Kunden persönlich. Deshalb können sie auch schnelle und unmittelbare Finanzierungshelfer in der Corona-Zeit sein.“  


05.01.2021 | Bayerische Sparkassen stark an der Seite ihrer Kunden

Präsident Reuter: Verbunden gerade im erweiterten Lockdown

Nach dem Beschluss in den heutigen Bund-Länder-Gesprächen muss sich Deutschland auf den bis Ende Januar verlängerten Lockdown, zum Teil mit Regelungen zur Einschränkung des persönlichen Bewegungsradius‘, einstellen. Die bayerischen Sparkassen bleiben dabei auch weiterhin eng an der Seite ihrer Privat- und Firmen-Kunden – mit angemessenem physischem Abstand. Prof. Dr. Ulrich Reuter, neuer Präsident des Sparkassenverbands Bayern seit dem Jahreswechsel, bekräftigt die Unterstützung der Sparkassen für ihre Kunden auch in der weiteren intensiven Phase der Pandemiebekämpfung: „Die Sparkassen haben gute Routinen zur Betreuung ihrer Kunden entwickelt, das hat sich bereits in den vergangenen Monaten bewährt. Die Versorgung mit Finanzdienstleistungen wird auch weiterhin gewährleistet sein, Bayern kann sich auf seine Sparkassen verlassen. Sie bleiben in enger Verbindung mit ihrer Kundschaft.“